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Musikalische Frühförderung

Für wen: Kinder im Alter von 2,5 – 7 Jahren
Jüngere Kinder siehe auch Zeit zu Zweit
Wo: in den Kindertagesstätten
Kosten: 30,00 Euro monatlich pro Kind, Geschwisterrabatt
Und noch:

Kindermusiktheater
...aber ich kann nicht singen 

 

Jedem Menschen wird Musikalität in die Wiege gelegt. Selbst die Natur ist musikalisch bzw. rhythmisch, siehe die Bewegung der Planeten, die Gezeiten (Ebbe und Flut), Jahreszeiten, Sonnenläufe. Auch der Mensch ist Rhythmus. Der Puls, die Monatszyklen, der Stoffwechsel, der  Biorhythmus.


Kinder haben eine angeborene Fähigkeit zum Singen, zu rhythmischen Bewegungen. Sie sind in der Lage, sich durch Klang und Bewegung auszudrücken. Wie alles, was nicht gepflegt und gefördert wird, geht Musikalität verloren. Die schönste Form, Musikalität zu fördern, ist die des gemeinsamen Musizierens, das spielerische Empfinden von Musik.

 

Musik hilft jedem  Menschen bei seinen Sinnes- und Körperwahrnehmungen.  Für die Heranwachsenden ist das von unschätzbarem Wert, denn unter der Prämisse der Primärerfahrung, halten diese Erfahrungen unter Umständen ein Leben lang.

 

Gefühle, die im Menschen angelegt sind, werden häufig durch eine einseitige Identifizierung mit dem Intellekt nicht in die Persönlichkeitsentwicklung hinein genommen. Es tritt eine Abspaltung der emotionalen Realität ein (schlagende Kinder, keine Empathie, entschuldigt sich zwar, weil es sich so gehört, haben kein Mitgefühl).

 

Musik kann ein ganzes Stück helfen, rationale und emotionale Inhalte in eine spannungsvolle Ganzheit zu bringen.

 

Inhalt sind die Grundthemen laut und leise, hoch und tief, schnell und langsam. Dabei spielen die Jahreszeiten eine wichtige Rolle. Die Sprache wird gefördert durch Sprüche und Reime, Stimmbildung findet statt durch kindgerechte Interpretation der Lieder. Das Musizieren im Metrum harmonisiert den Körperrhythmus.


Ein kurzer Ausflug in die Neurologie: Musiktherapie wird u.a. auch deshalb eingesetzt, weil man inzwischen weiß, dass Musik für bestimmte Synapsenbildungen im Gehirn verantwortlich ist.

 

Wir musizieren mit dem kleinen Orffschen Schlagwerk, lernen aber auch ‚große Instrumente’ kennen. Es wird die Taktsprache vermittelt und die relative Solmisation.

 

Für weitere Informationen rufen Sie mich gerne an oder senden mir eine E-Mail

Telefon: (040) 25486932